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Allgemeine Informationen
gesetzl. / private Pflegeversicherung

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Erklärvideo:
Warum eine private
Pflegeversicherung?

Die gesetzliche Pflegeversicherung ab 2017

Was ist das Zweite Pflegestärkungsgesetz?

Mit dem Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II) werden zum 1. Januar 2017 ein neuer  Pflegebedürftigkeitsbegriff und ein neues Begutachtungsverfahren eingeführt. Aus 3 Pflege- stufen werden 5 Pflegegrade. Die Leistungsbeträge aus der Pflegepflichtversicherung werden an die heutige Pflegesituation angeglichen.

 

Die gesetzliche Pflegeversicherung ab 01.01.2017

Aus Pflegestufen 1-3 werden Pflegegrade 1-5

 

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„Die eingeschränkte Alltagskompetenz steht für Demenz und psychische Krankheiten. Der neue Pflegegrad 1 kommt nur für neu eingestufte Personen in Betracht. Er gilt bei geringfügig eingeschränkter Selbstständigkeit.“

 

Das Begutachtungsverfahren zur Ermittlung
der neuen Pflegegrade! (NBA)

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Das höchste Gewicht hat die Selbstversorgung.

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Wie verändern sich die Leistungsbeiträge der Pflegepflichtversicherung ab 2017?

Die Pflegepflichtversicherung leistet zukünftig bei den Pflegegraden 1 bis 5 – je nach Pflegesituation – folgende Beiträge:

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Trotz Pflegestärkungsgesetz II sind die Probleme in der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht gelöst!

Eines der Sprengsätze unseres Sozialversicherungs-Systems – Die Pflegeversicherung !

Die Pflegeversicherung wurde 1995 eingeführt. Auch zu diesem Zeitpunkt war schon bekannt und völlig klar, dass der Generationenvertrag durch seine demographische Entwicklung und die immer älter werdende Bevölkerung, eines der größten sozialpolitischen Fehler der Nachkriegsgeschichte war und ist.

So auch die Aussage von Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen.
(Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Botschafter der Initiative „Neue Soziale Marktwirtschaft“)

Was wird mit dem Generationenvertrag? Wer zahlt?

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Ist private Pflegevorsorge weiterhin zu empfehlen?

Die Pflegepflichtversicherung (SPV/PPV) deckt nach PSG II trotz vieler wichtiger Leistungsverbesserungen weiterhin nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab. Zwar verbessert das neue Leistungsspektrum der Pflegepflichtversicherung in weiten Teilen die  Situation, trotzdem wird eine hohe Versorgungslücke weiterhin aus eigener Tasche finanziert werden müssen. Dies erkennt man besonders stark in folgenden Bereichen:

Im Bereich der stationären Pflege sowie bei der Versorgung durch Angehörige bleiben besonders große Versorgungslücken bestehen.

Die Zuschüsse aus der Pflegepflichtversicherung für vollstationäre Pflege im Heim werden bei Pflegegrad 2 und 3 geringer als heute bei entsprechender Pflegestufe I und II ausfallen. Dies betrifft vor allem „nur“ körperlich erkrankte Personen ohne Demenz.  Änderungen der Zuschüsse zur vollstationäre Pflege nach PSG II

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Pflegeversicherung vergleichen 2017- Wozu, Weshalb, Warum?

Viele Menschen machen sich um die Pflegeversicherungen keine Gedanken. Dieses Thema wird weggeschoben und verdrängt. Meist erst, wenn im eigenen Umfeld ein Pflegefall das Leben kreuzt, wird man sich der oft sehr schwierigen Situation bewusst und das obwohl die Pflegeversicherungen zu den wichtigen Personenversicherungen zählt.

 

Laut Pflege-Statistik des Statistischen Bundesamts Deutschland hatten wir in 2007 ca. 2,2 Mio. pflegebedürftige Personen, die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherungen beziehen. In vielen Fällen reicht die gesetzliche Geld- oder Sachleistung nicht aus um die hohen Pflegekosten zu decken. Diese Deckungslücke müssen die Pflegebedürftigen oder deren Angehörige aus eigener Tasche bezahlen. Nicht selten wird der Pflegefall zum Sozialfall.

Schaubild rechts: (Quelle: Stiftung Warentest Finanztest  2/2011)

Pflegeversicherung vergleichen 2017 – Ist eine Private Pflegeversicherung sinnvoll?

Versuchen wir diese Frage einmal über die möglichen Kosten und die mögliche Pflege-Wahrscheinlichkeit zu beantworten. Laut der Statistik des Bundesministeriums für Gesundheit liegt das Risiko der Pflegebedürftigkeit bei der Altersgruppe der über 80 Jährigen bei 28,8%.

Eine andere Statistik im Statistischen Monatsheft Rheinland-Pfalz von 2005 von Günter Ickler, Diplom-Ökonom, leitet das Referat „Bevölkerung, Beschäftigte, soziale Leistungen“.  spricht bei der Altersgruppe der über 75-Jährigen bei Frauen von 28,7% und bei Männer von 16,5%.

 

Also fast ein Drittel der Alten wird im letzten Lebensabschnitt Pflegebedürftig. Die Zahl der Pflegebedürftigen im Bezug auf die Gesamtbevölkerung in Deutschland wird sich auf Grund der steigenden Lebenserwartung erhöhen.

 

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Pflegeversicherung vergleichen 2017 -Was kostet eine Pflegeversicherung?

Kostenlos und nur mit wenig Eingaben errechnen Sie was eine Pflegetagegeldversicherung für Sie kostet. Wenn Sie Pflegeversicherungen vergleichen, haben Sie über das Vergleichsportal einen schnellen Überblick. Vergleichen Sie Leistung und Beitrag ganz einfach.

Mit dem AOK Pflegeheim-Navigator, in nur 3 Schritten den Eigenkostenanteil bei vollstationärer Pflege berechnen:

Schritt 1.   Gewünschte Postleitzahl eingeben

Schritt 2.   Das geeignete Pflegeheim auswählen

Schritt 3.   Kosteneigenanteil des Heimbewohners ablesen

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